Podiumsdiskussion über schwäbische Frauenschicksale im Ethnographischen Museum
Am 22. Januar 2026 fand im Ethnographischen Museum in Budapest eine Podiumsdiskussion zum Thema Schwäbische Frauenschicksale statt. Ziel der Veranstaltung war es, die Lebenswege der Donauschwäbinnen im 20. Jahrhundert vorzustellen, insbesondere im Zusammenhang mit dem Zweiten Weltkrieg, der Vertreibung und dem Neuanfang.
Thematisiert wurden Veränderungen der Frauenrollen, familiäre und gemeinschaftliche Bindungen sowie transgenerationale Traumata. Die Diskussion vereinte historische, ethnographische und psychologische Perspektiven.
Die Veranstaltung stand in engem Zusammenhang mit der Ausstellung Schweres Material. Frauen – Trachten – Lebensgeschichten, die derzeit im Museum zu sehen ist. Ich freu mich, dass ich dabei sein konnte.
Laura Strbik, 12.c